Wie entsteht eigentlich so ein Spiel?
Von der Idee bis hin zum Produkt ist es ein langer Weg... meistens.

Ein früher Entwurf des Plans
Wie die Sache anfing:  Im Jahr 2006 reichte Klemens Franz, der auch als Spieleillustrator arbeitet, ein Konzept beim Innovationspreis des Steirischen Vulkanlandes ein. Im Grunde ging es darum, gute Spiele zu Themen der Region zu machen. Ganz einfach. Wer nämlich in einem Spielzeugladen nachschaut, was es denn so an Themen für Spiele gibt, wird rasch feststellen, dass die Auswahl da gar nicht so groß und schon gar nicht regional ist. Und das ist schade!

Das fand auch die Jury und so bekam Klemens Franz den Zukunftspreis im Bereich Lebenskraft. Was das bedeutet? Ganz einfach: Das Vulkanland fand die Idee gut und so machten wir uns ans Werk. Gemeinsam mit Vertretern und aktiven Personen aus der Region wurde in den kommenden Monaten zwei Spielkonzepte zu regionalen Themen entwickelt, getestet, umgebaut, getestet, diskutiert und finalisiert. Das Ergebnis waren und sind zwei Spiele. Beide im Grunde produktionsfertig.

Testrunde mit den Pfadfindern Ausersbach
Und dann?  Es dauerte allerdings bis in den Herbst 2008 bis es zur konkreten Umsetzung kam. Warum? Manchmal müssen Dinge hinten angestellt werden. Das ist halt so. Aber dafür war der Herbst umso intensiver: Gemeinsam mit der Druckerei wurde an einer kostengünstigen Lösung gebastelt, ohne die Qualität zu vernachlässigen. Anbieter von Verpackungen und Holzteilen mussten kontaktiert und koordiniert werden. Bis schließlich die einzelnen Teile eintrudelten vergingen schließlich noch zwei weitere Monate. Und mit dem BVR-Verlag aus Auersbach wurde schließlich noch ein motivierter und kompetenter Partner gefunden, um das Spiel auch entsprechend verlegen und vertreiben zu können. Die erste Auflage ist auf 500 Stück limitiert.

Rund 350 Pläne frisch aus der Druckerei
Danke, danke, danke!  Alleine ist immer schwerer. Darum ist es auch wichtig, einige Personen zu nennen, ohne die es dieses Spiel in dieser Form nicht gäbe. Es wäre nicht so hübsch, nicht so günstig (ja, das Spiel ist auch im Vergleich zu "großen" Spielen günstig, vergleicht einmal) und vermutlich wäre es überhaupt nicht da! Also ein Danke an Christian Krotschek, Andrea Kattnig, Andreas Resch, Gernot Scharmer-Rungaldier und Dagmar de Cassan.

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